Beginnen Sie mit dem Produkt, seinem Endformat, der Seitenzahl und der Verarbeitung. Eine offene Karte, ein gefalztes Blatt und ein gebundenes Heft sind keine austauschbaren Ausgaben derselben Datei. Auch das Material beeinflusst Entscheidungen. Legen Sie deshalb das Datenblatt des gewählten Produkts bereit, bevor wichtige Motive oder Texte am Rand ausgerichtet werden.
Fragen Sie bei Unklarheiten den produzierenden Betrieb. Welche Seitenreihenfolge wird benötigt? Werden einzelne Seiten oder fertig montierte Druckbögen erwartet? Sind Schnittmarken erwünscht? Gibt es eine Vorlage für Falze oder besondere Konturen? Eine allgemeine Internetcheckliste kann diese produktspezifischen Angaben nicht zuverlässig ersetzen.
Notieren Sie die Antworten direkt zum Auftrag. Wechselt später das Papier oder die Druckerei, gelten frühere Exporteinstellungen nicht automatisch weiter. Eine vorhandene Datei darf dann als Ausgangspunkt dienen, braucht aber einen erneuten Abgleich. Der Zweck ist nachvollziehbare Vorbereitung, keine technische Komplexität um ihrer selbst willen.
Prüfen Sie außerdem, welche Logo- und Bilddateien bereits verfügbar sind. Eine kleine Vorschau lässt noch offen, ob sich das Motiv für die geplante Druckgröße eignet. Welche vereinbarten Dateien und Anwendungsregeln Ruhrstack bereitstellen kann, beschreibt die Design-Leistungsseite. Der Umfang einer konkreten Druckanwendung wird daran anschließend abgestimmt.