Wissen / Projektplanung

Website-Briefing erstellen: Ziele, Inhalte und Freigaben klären.

Kurz gesagt: Ein Website-Briefing erklärt, welches Problem die Website lösen soll, für wen sie gedacht ist und welche Aufgaben Besucher erledigen müssen. Ergänzen Sie vorhandene Inhalte, benötigte Funktionen, Grenzen, Verantwortliche und Freigaben. Eine Webagentur kann daraus passende Lösungen ableiten. Offene Fragen werden sichtbar benannt; eine fertige technische Spezifikation ist zum Einstieg nicht erforderlich.

Veröffentlicht am / Aktualisiert am / Redaktion: Ruhrstack / 11 Minuten Lesezeit

01 / PROJEKTZIEL

Beginnen Sie mit dem Problem, das die Website lösen soll.

Ein gutes Website-Briefing beschreibt eine Aufgabe, bevor es eine bestimmte technische Lösung festlegt.

„Wir brauchen eine neue Website“ ist ein Anlass, aber noch kein klares Projektziel. Vielleicht verstehen Besucher das Angebot nicht, finden das Einsatzgebiet nicht oder stellen immer dieselben Rückfragen. Vielleicht kann Ihr Team wichtige Inhalte nur umständlich aktualisieren. Schreiben Sie den konkreten Zustand auf und erklären Sie, was sich für Kunden oder Mitarbeiter verbessern soll.

Die GOV.UK-Anleitung zur frühen Projektklärung empfiehlt, Problem, Nutzer und Grenzen zu verstehen, bevor eine Lösung gebaut wird. Diese Methode stammt aus britischen öffentlichen Digitalprojekten. Wir übertragen hier die Fragestellung, nicht deren Projektphasen, Fristen oder organisatorische Vorgaben auf kleine Unternehmen.

Trennen Sie Geschäftsziele und erste Lösungsideen. „Interessenten sollen passende Reparaturen anfragen können“ beschreibt ein Ziel. „Wir benötigen einen Chatbot“ beschreibt eine mögliche Funktion. Erst wenn die benötigten Informationen und Abläufe bekannt sind, lässt sich prüfen, ob die Funktion hilft oder eine verständliche Seite ausreicht.

Notieren Sie außerdem, woran eine Verbesserung erkennbar wäre. Beispielsweise kann Ihr Team vor und nach einer Änderung vergleichen, welche Informationen in Anfragen fehlen. Die GOV.UK-Empfehlung zu Erfolgsmaßen verbindet passende Messungen mit Nutzerforschung. Für Ihr Briefing genügt zunächst ein nachvollziehbarer Ansatz. Eine frei erfundene Anfragequote ist kein belastbares Ziel.

02 / NUTZERAUFGABEN

Welche Aufgabe sollen Besucher erledigen können?

Beschreiben Sie Menschen, Anlass und Entscheidung statt einer Liste vermeintlich moderner Funktionen.

Benennen Sie die wichtigsten Besuchergruppen und jeweils ihre Aufgabe. Ein privater Interessent möchte vielleicht prüfen, ob Sie eine bestimmte Leistung am eigenen Wohnort anbieten. Ein gewerblicher Auftraggeber benötigt Angaben zur Zusammenarbeit. Ein Bewerber sucht einen anderen Einstieg. Daraus können unterschiedliche Seiten und Kontaktwege entstehen.

Eine einfache Formulierung lautet: „Als Interessentin mit einer defekten Tür möchte ich Einsatzgebiet und angebotene Reparaturen verstehen, damit ich einschätzen kann, ob meine Anfrage passt.“ Sie nennt einen Bedarf, ohne bereits Menü, Gestaltung oder Software vorzuschreiben. Die GOV.UK-Hinweise zu Nutzerbedürfnissen empfehlen, Aufgaben aus Nutzersicht zu beschreiben und Annahmen mit echten Beobachtungen zu prüfen.

Sammeln Sie dafür häufige Kundenfragen, Gesprächsnotizen und Hinweise aus vorhandenen Anfragen. Kennzeichnen Sie, was belegt und was noch eine Vermutung ist. „Unsere Kunden möchten sicher online buchen“ ist zunächst eine Annahme, wenn niemand danach gefragt hat und der Termin ohnehin eine fachliche Vorprüfung braucht.

Betrachten Sie den Weg nach dem Klick mit. Wer erhält die Anfrage? Welche Information wird intern benötigt? Wie erfolgt die Antwort? Eine Website kann nur den sichtbaren Einstieg vorbereiten; der anschließende Arbeitsablauf muss dazu passen. Den einzelnen Kontaktweg vertieft der Beitrag zu Kontaktformularen.

03 / INHALTE UND BESTAND

Machen Sie vorhandene Materialien und offene Lücken sichtbar.

Eine Webagentur braucht belastbare Informationen darüber, was übernommen werden kann und wer fehlende Inhalte liefert.

Ein Projektbriefing enthält eine Bestandsübersicht, keine bereits ausformulierte Website. Nennen Sie vorhandene Seiten, Texte, Bilder, Logos und Dokumente. Ergänzen Sie jeweils den fachlichen Zuständigen, den aktuellen Zustand und die noch nötige Freigabe. So wird früh erkennbar, ob Material genutzt, überarbeitet oder neu beschafft werden muss.

Bei Bildern gehören Herkunft und geklärte Verwendung zur Bestandsaufnahme. Bei Leistungsangaben ist entscheidend, wer sie fachlich bestätigen kann. Bei einer vorhandenen Website sollte bekannt sein, welche Seiten weiterhin benötigt werden und welche Inhalte überholt sind. Die genaue Formulierung einzelner Leistungsseiten behandelt Website-Texte schreiben; das Projektbriefing ordnet die dafür benötigten Informationen und Verantwortlichen.

Google empfiehlt in seiner Anleitung für hilfreiche Inhalte unter anderem eigenständige Informationen, nachvollziehbare Quellen und einen Nutzen für die Leser. Für Ihr Briefing bedeutet das: Benennen Sie verfügbare fachliche Belege und echte Kundenfragen. Die Agentur kann fehlende Betriebserfahrung nicht durch zusätzliche Werbesätze ersetzen.

Führen Sie offene Materialien als Aufgaben mit Zuständigkeit auf. „Projektfotos fehlen, Auswahl durch Geschäftsführung“ ist konkreter als „Bilder später“. Für technische Unterlagen und kontrollierte Zugänge hilft die Checkliste zur Website-Übergabe. Zugangsdaten gehören nicht in ein allgemeines Briefingdokument.

04 / RAHMEN UND GRENZEN

Legen Sie fest, was dazugehört und was noch offen ist.

Klare Grenzen lassen der Agentur Raum für passende Lösungen und verhindern unbeabsichtigte Zusatzprojekte.

Beschreiben Sie notwendige Funktionen anhand ihrer Aufgabe. Ein Formular soll eine passende Erstanfrage ermöglichen; eine Terminbuchung soll verfügbare Termine verbindlich auswählen lassen. Diese Zwecke haben unterschiedliche Voraussetzungen. Halten Sie fest, welche Systeme angebunden werden müssen und wer deren Bedingungen klärt. Eine gewünschte Schnittstelle ist erst prüfbar, wenn der vorhandene Dienst bekannt ist.

Benennen Sie ebenso, was zunächst nicht Teil des Projekts ist. Ein späterer Kundenbereich oder eine zweite Sprache kann als Perspektive erscheinen, ohne schon zur ersten Veröffentlichung zu gehören. Teilen Sie fixe geschäftliche Termine mit und markieren Sie Wunschtermine entsprechend. Welche Ressourcen für Inhalte und Abstimmung verfügbar sind, beeinflusst die Planung ebenso wie technische Anforderungen.

Barrierefreiheit gehört früh in die Aufgabenklärung. Das W3C empfiehlt in seinen Hinweisen zum Projektstart, vorhandenen Zustand, Ziele und organisatorische Voraussetzungen zu prüfen. Beschreiben Sie relevante Nutzerwege und vereinbaren Sie, welche Anforderungen und Prüfungen zum Projekt gehören. Welche gesetzlichen Pflichten im Einzelfall gelten, muss gesondert geklärt werden; Orientierung bietet der Grundlagenartikel zu barrierefreien Websites.

Ein bestimmtes CMS kann eine begründete Rahmenbedingung sein, etwa bei einer vorhandenen Redaktionsumgebung. Wenn die Technik noch offen ist, nennen Sie stattdessen die gewünschten Pflegeaufgaben. So kann die Agentur eine passende Grundlage vorschlagen.

05 / FREIGABEN

Wer liefert Informationen und wer entscheidet?

Ein Ansprechpartner bündelt Rückmeldungen. Fachliche Aussagen werden von den dafür zuständigen Personen bestätigt.

Schreiben Sie die Rollen ins Briefing. Wer verantwortet das Projekt geschäftlich? Wer sammelt Texte und Bilder? Wer kennt die fachlichen Leistungen? Wer darf Struktur, Gestaltung und Veröffentlichungsstand freigeben? Bei einem kleinen Betrieb kann eine Person mehrere Rollen übernehmen. Entscheidend ist, dass die jeweiligen Entscheidungen ausdrücklich zugeordnet sind.

Vereinbaren Sie, wie Rückmeldungen zusammengeführt werden. Fünf widersprüchliche E-Mails geben der Agentur keine klare Richtung. Ein gebündeltes Dokument kann unterscheiden: fachlicher Fehler, unerfüllte vereinbarte Anforderung, neue Idee oder persönliche Vorliebe. So lässt sich erkennen, welche Rückmeldung eine Korrektur verlangt und welche eine zusätzliche Entscheidung braucht.

Die W3C-Anleitung zur Umsetzung von Zugänglichkeitszielen empfiehlt konkrete Aufgaben, Verantwortlichkeiten und frühzeitige Prüfungen im Arbeitsprozess. Für Ihre Zusammenarbeit bedeutet das beispielsweise: Inhalte werden fachlich bestätigt, während Gestaltung und technische Umsetzung anhand der vereinbarten Anforderungen bewertet werden.

Legen Sie auch fest, wie neue Erkenntnisse das Briefing verändern dürfen. Wenn bei der Bestandsprüfung eine wichtige Funktion fehlt, dokumentieren Sie Anlass, Entscheidung und Folgen für den Umfang. Ein gutes Briefing darf sich begründet entwickeln. Es soll Änderungen nachvollziehbar machen, statt jede neue Information zu blockieren.

06 / AUSGEFÜLLTES BEISPIEL

So könnte ein ausgefülltes Website-Briefing aussehen.

Das folgende Beispiel ist vollständig fiktiv. Es dient als Arbeitshilfe und ist keine Beschreibung eines realen Kundenprojekts.

Angenommen, ein kleiner Montagebetrieb im Ruhrgebiet möchte eine bestehende Website verbessern. Das Beispiel benennt einen konkreten Leistungsbereich und offene Punkte. Es enthält keine zugesagten Ergebnisse, Preise oder Termine. Die Angaben würden vor einem echten Auftrag gemeinsam geprüft.

Fiktives Website-Briefing für einen Montagebetrieb
BriefingfeldBeispielhafte ausgefüllte Antwort
AusgangslageDie vorhandene Seite nennt Montagearbeiten allgemein. Bei Erstanfragen muss das Team häufig klären, welche Tür und welcher Einsatzort gemeint sind.
GeschäftszielInteressenten sollen angebotene Innentürmontage und Einsatzgebiet verstehen. Anfragen sollen die Informationen enthalten, die für eine erste fachliche Einordnung nötig sind.
Wichtigste NutzeraufgabePrivate Haushalte prüfen, ob ihre gewünschte Montage angeboten wird und ob der Betrieb am Wohnort tätig ist. Danach können sie ihren Bedarf beschreiben.
Zu prüfende AnnahmeWir vermuten, dass ein sichtbares Einsatzgebiet unpassende Ortsanfragen reduziert. Grundlage bisher: Rückmeldungen aus dem Büro, noch keine systematische Auswertung.
Benötigte InhalteLeistungsumfang, ausgeschlossene Arbeiten, Einsatzgebiet, benötigte Angaben, Ablauf nach einer Anfrage und erreichbare Ansprechpartner. Fachliche Freigabe durch Geschäftsführung.
Vorhandene MaterialienLogo und aktuelle Kontaktdaten liegen vor. Projektfotos werden durch die Geschäftsführung ausgewählt; Herkunft und Verwendung müssen vor Veröffentlichung geklärt sein.
FunktionenKontaktweg für eine erste Anfrage. Ob ein Formular zusätzliche Angaben benötigt, wird anhand des bestehenden Arbeitsablaufs geprüft. Eine Online-Terminbuchung ist zunächst nicht vorgesehen.
Pflege nach VeröffentlichungDie Teamassistenz soll freigegebene Texte in vorhandenen Bereichen ändern können. Änderungen an Vorlagen und Funktionen werden separat beauftragt.
FreigabenTeamassistenz bündelt Material und Rückmeldungen. Geschäftsführung bestätigt Leistungsangaben und Veröffentlichungsstand. Agentur erläutert Struktur und technische Umsetzung.
Prüfbare ErgebnisseEinsatzgebiet, Montageumfang und Kontakt sind auf dem Smartphone verständlich auffindbar. Der vereinbarte Kontaktweg ist per Tastatur bedienbar und wird vor Veröffentlichung geprüft.
RahmenBestehende Domain und geschäftliche E-Mail sollen berücksichtigt werden. Die technische Grundlage ist offen und richtet sich auch nach den gewünschten Pflegeaufgaben.
Offene PunkteZuständigkeit für die bestehende Website, Nutzbarkeit der Bilder und nötige Anfrageinformationen werden geklärt. Ein Veröffentlichungstermin wird nach Prüfung des Bestands und der Mitwirkung abgestimmt.

Dieses Briefing schreibt noch keine konkrete Seitenzahl oder Software vor. Es gibt der Agentur genug Kontext, um Rückfragen zu stellen und einen begründeten Vorschlag vorzubereiten. Die offenen Punkte sind sichtbar und einer Entscheidung zugänglich. Dadurch wird aus einem allgemeinen Wunsch eine prüfbare Arbeitsgrundlage.

07 / PRÜFKRITERIEN

Was soll am späteren Ergebnis überprüfbar sein?

Beschreiben Sie einige entscheidende Nutzerwege bereits im Briefing.

Die Aussage „Die Website soll professionell wirken“ lässt viele Interpretationen zu. Ergänzen Sie sie durch Aufgaben, deren Erfüllung beobachtbar ist. Beispielsweise: Ein neuer Besucher kann das Einsatzgebiet finden; eine Interessentin versteht, welche Leistung angeboten wird; eine Anfrage gelangt über den vereinbarten Weg an die zuständige Person.

Eine erste gemeinsame Durchsicht kann diese Aufgaben an einem Entwurf oder einer umgesetzten Seite nachvollziehen. Fragen Sie anschließend, welche Informationen fehlen und wo Bedienhürden auftreten. Das W3C erläutert in seinen Hinweisen zur Evaluation mit Nutzern, dass Menschen mit Behinderungen Probleme sichtbar machen können, die eine reine Prüfung von Standardkonformität nicht findet. Nutzertests ergänzen fachliche Prüfungen; sie ersetzen diese nicht.

Halten Sie fest, welche Anforderungen vor der Veröffentlichung erfüllt sein müssen und welche spätere Verbesserung sein können. Diese Zuordnung sollte gemeinsam entschieden werden. Ein unzugänglicher zentraler Kontaktweg ist etwas anderes als eine zusätzliche gestalterische Variante, die bislang nicht vereinbart wurde.

Das Briefing muss keine vollständige technische Abnahme vorwegnehmen. Es nennt die wichtigsten Aufgaben und Qualitätsanforderungen, damit passende Prüfungen eingeplant werden können. Der Unterschied zwischen Entwurf, umgesetzter Website und Veröffentlichung wird in Entwurf oder fertige Website erklärt.

08 / VORBEREITUNG

Mit diesen Angaben kann das erste Agenturgespräch beginnen.

Sie müssen keine perfekte Anforderungssammlung erstellen. Bereiten Sie den bekannten Stand und offene Fragen vor.

  1. Anlass und Ziel: Was funktioniert heute nicht gut, und was sollen Kunden oder Mitarbeiter später besser erledigen können?
  2. Nutzer und Aufgaben: Welche wichtigsten Gruppen besuchen die Website und welche Entscheidung brauchen sie?
  3. Bestand: Welche Website, Inhalte, Bilder und Systeme gibt es bereits?
  4. Umfang und Grenzen: Was wird benötigt, was ist optional und was gehört zunächst nicht dazu?
  5. Mitwirkung: Wer liefert Materialien, beantwortet fachliche Fragen und bündelt Rückmeldungen?
  6. Freigabe und Qualität: Wer entscheidet, und welche Nutzerwege und Anforderungen werden geprüft?
  7. Rahmen und offene Punkte: Welche Termine oder Ressourcen sind bekannt, und welche Annahmen müssen noch überprüft werden?

Ruhrstack beschreibt auf der Website-Leistungsseite einen Ablauf von Zielen und Bestand über Seitenplanung, Gestaltung und Entwicklung bis Prüfung und Übergabe. Ein solches Briefing bereitet diese Klärung vor. Es legt weder automatisch eine bestimmte Technik noch eine neue Website fest: Wenn gezielte Verbesserungen ausreichen, können diese anhand derselben Ziele geprüft werden.

Für ein erstes Gespräch reichen Ihre Website-Adresse, eine kurze Aufgabenbeschreibung und die wichtigsten offenen Fragen. Wenn spätere Pflege ein zentraler Punkt ist, ergänzen Sie Ihre gewünschte Aufteilung. Dabei hilft Website intern betreuen oder auslagern.

09 / KURZANTWORTEN

Häufige Fragen zum Website-Briefing.

Das Briefing schafft Kontext für eine gemeinsame Entscheidung.

Wie lang sollte ein Website-Briefing sein?

So lang, dass Ziel, Nutzeraufgaben, Bestand, Grenzen und Verantwortliche verständlich sind. Für eine kleine Website kann ein überschaubares Dokument genügen. Zusätzliche Details gehören hinein, wenn sie eine Entscheidung beeinflussen.

Müssen alle Texte und Bilder bereits fertig sein?

Nein. Benennen Sie vorhandene Materialien und fehlende Inhalte samt Zuständigkeit. Die Agentur muss erkennen können, welche Informationen belastbar vorliegen und welche Arbeit noch eingeplant werden muss.

Was tun, wenn ich das passende System nicht kenne?

Beschreiben Sie benötigte Funktionen und spätere Pflegeaufgaben. Die technische Auswahl kann anschließend gemeinsam geprüft werden. Eine unbekannte Lösung ist kein Hindernis, wenn die Aufgabe klar ist.

10 / QUELLEN

Quellen und redaktioneller Stand.

Die verlinkten Primärquellen wurden am 5. Oktober 2026 geprüft. Beispiele und Entscheidungshilfen sind redaktionelle Arbeitshilfen von Ruhrstack.

  1. GOV.UK Service Manual: How the discovery phase works, abgerufen am 5. Oktober 2026.
  2. GOV.UK Service Manual: Start by learning user needs, abgerufen am 5. Oktober 2026.
  3. GOV.UK Service Manual: Define what success looks like and publish performance data, abgerufen am 5. Oktober 2026.
  4. W3C Web Accessibility Initiative: Planning and Managing Web Accessibility: Initiate, abgerufen am 5. Oktober 2026.
  5. W3C Web Accessibility Initiative: Planning and Managing Web Accessibility: Implement, abgerufen am 5. Oktober 2026.
  6. W3C Web Accessibility Initiative: Involving Users in Evaluating Web Accessibility, abgerufen am 5. Oktober 2026.
  7. Google Search Central: Hilfreiche und nutzerorientierte Inhalte erstellen, abgerufen am 5. Oktober 2026.

Redaktioneller Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Einzelfallprüfung. Trotz sorgfältiger Recherche wird keine Gewähr für Vollständigkeit und fortdauernde Aktualität übernommen. Eine Haftung nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften bleibt unberührt. Redaktionelle Einordnung.

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