Eine kleine Unternehmenswebsite, ein umfangreicher Produktkatalog und eine Website mit Terminbuchung sind verschiedene Aufträge. Auch bei gleicher Seitenzahl kann der Aufwand stark auseinanderliegen: Stehen Texte und Bilder bereit? Müssen Leistungen erst geordnet werden? Werden bestehende Daten übernommen? Wer prüft die fertigen Nutzerwege? Ohne diese Angaben beschreibt ein Preis vor allem Annahmen des Anbieters.
Dieser Beitrag nennt deshalb keine vermeintlich allgemeingültige Preisspanne. Er zeigt, wie Sie für Ihr Vorhaben belastbare Angebote erhalten. Das ist besonders hilfreich, wenn ein günstiges Paket und ein individuelles Angebot scheinbar dasselbe versprechen. Die entscheidende Frage lautet: Welche Arbeit übernimmt wer, und welchen nutzbaren Stand bekommen Sie dafür?
Trennen Sie vor dem Vergleich drei Dinge: das einmalige Projekt, den laufenden Betrieb und Ihre eigene Mitarbeit. Ein günstiger Einstieg kann passen, wenn Sie Inhalte selbst liefern und regelmäßig pflegen können. Wenn dafür im Unternehmen niemand Zeit hat, wird diese Annahme später zum Engpass. Eine umfangreiche Lösung ist umgekehrt kein Vorteil, wenn ihre Funktionen ungenutzt bleiben.